sevDesk oder FastBill? Vergleich für die E-Rechnung
FastBill Solo sendet und empfängt E-Rechnungen für 10 Euro netto im Monat. Bei sevDesk nennt die Preisseite beides erst im Tarif Buchhaltung, für 25,90 Euro bei einem Monat Laufzeit.
Das Wichtigste in Kürze
- FastBill Solo kostet 10 Euro netto bei monatlicher Zahlung (9 Euro bei jährlicher Zahlung) und enthält Senden und Empfangen von E-Rechnungen.
- sevDesk Buchhaltung kostet 25,90 Euro netto bei einem Monat Laufzeit, 22,90 Euro bei 12 und 19,90 Euro bei 24 Monaten.
- Der sevDesk-Tarif Rechnung (11,90 Euro bei einem Monat Laufzeit) schreibt E-Rechnungen unbegrenzt, empfängt aber keine.
- sevDesk Kostenlos erlaubt dauerhaft drei E-Rechnungen im Monat; FastBill hat keinen Gratistarif, nur 14 Tage Test.
- Kleinunternehmer müssen seit dem 01.01.2025 E-Rechnungen empfangen können, aber dauerhaft keine ausstellen.
Stand: 17.10.2026
Welcher Tarif versendet und empfängt E-Rechnungen – bei sevDesk und bei FastBill?
Auf der Preisseite von sevDesk fehlt im Tarif Rechnung die Zeile „Empfangene E-Rechnungen erfassen“. Sie ist erst ab dem Tarif Buchhaltung angehakt, ebenso in Buchhaltung Pro1. Die Zeile „E-Rechnungen schreiben“ nennt dort ZUGFeRD und XRechnung und gilt schon ab dem Tarif Rechnung ohne jede Mengenbegrenzung, auch in Buchhaltung und Buchhaltung Pro. Auf der Seite von sevDesk fehlt dem Tarif Rechnung damit der Empfang von E-Rechnungen, und zwar nur der Empfang.
Den Empfang führt die Preisseite von FastBill gleich neben der Ausstellung: Die Zeilen „E-Rechnungen erstellen, versenden (ZUGFeRD, XRechnung)“ und „E-Rechnungen empfangen (ZUGFeRD, XRechnung)“ sind in allen vier Tarifen Solo, Plus, Pro und Premium angehakt2. Das Banner am Seitenkopf lautet „E-Rechnung in allen Tarifen enthalten“. Der Infotext an der Empfangszeile beschreibt die Leistung als „Empfang, Darstellung und Auslesung von E-Rechnungen im ZUGFeRD und X-Rechnungsformat“.
Buchhaltung tritt gegen Solo an.
| Tarif | Kürzeste Bindung | Zwölf Monate | E-Rechnungen senden | E-Rechnungen empfangen |
|---|---|---|---|---|
| sevDesk Rechnung | 11,90 € (1 Monat Laufzeit) | 9,90 € (jährlich abgebucht) | unbegrenzt (ZUGFeRD und XRechnung) | Nein |
| sevDesk Buchhaltung | 25,90 € (1 Monat Laufzeit) | 22,90 € (jährlich abgebucht) | unbegrenzt (ZUGFeRD und XRechnung) | Ja |
| FastBill Solo | 10 € (monatliche Zahlung) | 9 € (jährlich in einem Betrag abgebucht) | Ja (ZUGFeRD, XRechnung) | Ja (ZUGFeRD, XRechnung) |
Preiskarten vom 16.10.2026, netto. Die Katalogpreise sind gegenüber dem 03.09.2026 unverändert, ein „vorher/nachher“ gibt es nicht. Bei sevDesk steht „pro Monat (zzgl. MwSt.)“, die Abbuchung erfolgt je nach Laufzeit monatlich, jährlich oder alle zwei Jahre. Bei jährlicher Zahlung steht bei FastBill „Abbuchung erfolgt jährlich“. Außerdem nennt FastBill: „Alle Preise verstehen sich als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.“ sevDesk: Preiskarten, nicht die Vergleichstabelle am Seitenende. Der Tarif sevDesk Kostenlos wird weiter unten behandelt, die 24-Monats-Preise von sevDesk im nächsten Abschnitt. Aktionspreise sind nicht berücksichtigt.
Beide Preisseiten zeigen Nettopreise pro Monat; Bruttopreise weist keine der beiden Seiten aus, und diese Seite rechnet keine Mehrwertsteuer hinzu. Herausgeber sind die sevDesk GmbH, HRB 7105063, und die FastBill GmbH, AG Frankfurt am Main, HRB 1092004. Wer die Programme genauer ansehen möchte, findet die beiden Einzelporträts und die Websites der Anbieter in dieser Reihe. FastBill im Einzelporträt · sevDesk im Einzelporträt · Website von FastBill · Website von sevDesk
Ein Monat, zwölf Monate, 24 Monate: wie die beiden Preislisten rechnen
Bei einem Monat Laufzeit kostet sevDesk Buchhaltung laut Preiskarte 25,90 Euro im Monat, FastBill Solo bei monatlicher Zahlung 10 Euro im Monat. Bei zwölf Monaten Laufzeit steht sevDesk Buchhaltung mit 22,90 Euro im Monat auf der Karte. Bei FastBill Solo sind es bei jährlicher Zahlung 9 Euro im Monat; beide Angaben netto, Stand 16.10.2026.
Bei sevDesk hängt die Abbuchung von der Laufzeit ab: monatlich bei einem Monat, jährlich bei zwölf Monaten, alle zwei Jahre bei 24 Monaten. FastBill zieht bei jährlicher Zahlung die gesamte Summe auf einmal ein, die Seite schreibt dazu „Abbuchung erfolgt jährlich“. Die 9 Euro bei FastBill Solo sind ein auf den Monat heruntergerechneter Jahrespreis und kein monatlicher Abbuchungsbetrag.
sevDesk Buchhaltung kostet bei 24 Monaten Laufzeit 19,90 Euro im Monat. Die Preisseite von FastBill nennt keine Laufzeit von 24 Monaten; der Preis hat daher kein Gegenstück.
Zur Vertragsdauer bei monatlicher Zahlung schweigt die Preisseite von FastBill: Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist sind nicht dokumentiert. Der Satz „Teste FastBill 14 Tage lang kostenlos. Kein Abo, keine Verpflichtung.“ bezieht sich auf die 14-tägige Testphase und nicht auf den kostenpflichtigen Vertrag. Wer monatlich zahlen will, findet die Antwort in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder beim Support von FastBill, nicht auf der Preisseite.
Die Testphase von sevDesk dauert 14 Tage5, so steht es auf der Startseite sevdesk.de, nicht auf der Preisseite.
Nur wenige Rechnungen im Monat: der Gratistarif von sevDesk und was er offenlässt
Drei Rechnungen im Monat enthält sevDesk Kostenlos, dauerhaft und ohne Kreditkarte; die Preiskarte nennt „3 Rechnungen / E-Rechnungen pro Monat schreiben“ und „ZUGFeRD und XRechnung“. Die Liste des Tarifs Kostenlos auf der Preisseite erwähnt den Empfang nicht. Die Matrix, die „Empfangene E-Rechnungen erfassen“ ab Buchhaltung ansetzt, deckt nur die drei bezahlten Tarife ab. Der Empfang ist im Tarif Kostenlos auf der Preisseite nicht aufgeführt.
FastBill nennt auf seiner Preisseite keinen dauerhaft kostenlosen Tarif, sondern nur die Testphase von 14 Tagen. Wer nur zwei oder drei Rechnungen im Monat ausstellt, kann die Ausstellung bei sevDesk kostenlos halten. Den Empfang muss er getrennt organisieren. Näheres dazu steht auf diesen beiden Seiten: kostenlose Programme, die auch empfangen · was Kleinunternehmer an Software wirklich brauchen
Warum 2026 der Empfang entscheidet und nicht der Versand
Seit dem 01.01.2025 müssen inländische Unternehmer nach Auffassung der Finanzverwaltung den Empfang von E-Rechnungen technisch ermöglichen, auch Kleinunternehmer (6). Beim Empfang mittels E-Mail ist kein gesondertes E-Mail-Postfach nur für den Empfang von E-Rechnungen erforderlich (7). Zwischen im Inland ansässigen Unternehmern braucht der Aussteller keine Zustimmung des Empfängers. Sie ist nur erforderlich, „soweit keine Verpflichtung nach Absatz 2 Satz 2 Nummer 1 besteht“ (8). Wer technisch nicht in der Lage ist, eine E-Rechnung zu empfangen, hat kein Anrecht auf eine alternative Ausstellung einer sonstigen Rechnung durch den Rechnungsaussteller (9).
Für kleine Betriebe und Selbstständige gilt heute schon die Empfangspflicht, und sie entscheidet über den Tarif.
Die Pflicht zur E-Rechnung gilt zwischen im Inland ansässigen Unternehmern (10). Alle Unternehmen dürfen für Leistungen, die nach dem 31.12.2024 und vor dem 01.01.2027 ausgeführt werden, die Rechnung auf Papier übermitteln. Das geht bis zum 31.12.2026. Mit Zustimmung des Empfängers ist auch ein anderes elektronisches Format erlaubt, etwa ein PDF (11). Unternehmen, deren Gesamtumsatz 2026 über 800 000 Euro liegt, müssen für Leistungen ab dem 01.01.2027 E-Rechnungen ausstellen. Unternehmen, deren Gesamtumsatz 2026 „nicht mehr als 800 000 Euro“ beträgt, übermitteln Leistungen des Jahres 2027 weiter auf Papier oder mit Zustimmung etwa als PDF12. Diese Ausnahme gilt bis zum 31.12.2027. Gemeint ist der Gesamtumsatz im Sinne des Umsatzsteuergesetzes13. Für Leistungen ab dem 01.01.2028 sind die Übergangsregelungen ausgelaufen, und die Pflicht aus 10 gilt ohne Übergang. wer ab 2027 E-Rechnungen ausstellen muss
Kleinunternehmer müssen keine E-Rechnung ausstellen, und das gilt dauerhaft14. Sie dürfen die Rechnung auf Papier schreiben. Ein PDF ist nur mit Zustimmung des Empfängers erlaubt. Eine E-Rechnung braucht diese Zustimmung nie15. Derselbe Kleinunternehmer muss weiterhin empfangen können16 und die Rechnungen acht Jahre aufbewahren17. was für Kleinunternehmer dauerhaft gilt
Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat am 22.06.2026 gefordert, den Termin 2027 zu verschieben. Die Verschiebung steht weder im Regierungsentwurf des JStG 202618 noch in der Stellungnahme des Bundesrates vom 25.09.2026 noch in der Gegenäußerung der Bundesregierung19. Der 01.01.2027 ist geltendes Recht. alle Fristen mit ihrer Rechtsgrundlage
Mehr Nutzer, mehr Bankkonten: ab wo Plus, Pro und Buchhaltung Pro ins Spiel kommen
Ein Nutzer ist bei sevDesk in allen drei kostenpflichtigen Tarifen enthalten, jeder weitere kostet 5,90 Euro im Monat. FastBill enthält laut Preisseite (geprüft am 16.10.2026) einen Nutzer in Solo und Plus, drei in Pro, fünf in Premium. Jeder weitere kostet 5 Euro im Monat. Bei FastBill gehört in Solo ein Bankkonto dazu. In Plus sind es fünf (15 Euro bei monatlicher, 14 Euro bei jährlicher Zahlung). In Pro sind es unbegrenzt viele (30 Euro und 27 Euro, gleiche Reihenfolge). Zu den Bankkonten von sevDesk enthält unsere Erhebung keine Angabe.
Die REST-API ist bei sevDesk nur im Tarif Buchhaltung Pro enthalten. Er kostet 34,90 Euro bei einem Monat, 30,90 Euro bei zwölf Monaten und 27,90 Euro bei 24 Monaten Laufzeit. FastBill Premium kostet ab 59 Euro im Monat und ab 53 Euro bei jährlicher Zahlung. Es handelt sich um einen Mindestpreis, und die Buchung läuft über „Demo vereinbaren“.
Wer sevDesk mit anderen Programmen vergleichen möchte, findet hier drei weitere Seiten zum Thema. Accountable und sevDesk im Vergleich · sevDesk und BuchhaltungsButler im Vergleich · Alternativen zu sevDesk im Preisvergleich
Funktionen außerhalb der E-Rechnung: Lohn, EÜR, UStVA, DATEV, Zeiterfassung
Was die Preisseiten nicht ausweisen, steht hier als „laut Preisseite nicht ausgewiesen“.
| Funktion | sevDesk | FastBill |
|---|---|---|
| Lohn und Gehalt | laut Preisseite nicht ausgewiesen | laut Preisseite nicht ausgewiesen |
| EÜR, Umsatzsteuer-Voranmeldung | ab Tarif Buchhaltung: „Umsatzsteuervoranmeldung (UStVA) direkt ans Finanzamt“, „EÜR und GuV“ | „Umsatzsteuervoranmeldung“ ab Solo; EÜR laut Preisseite nicht ausgewiesen |
| DATEV | „DATEV- / ADDISON Schnittstelle“ ab Tarif Rechnung | „DATEV-Export“ ab Solo |
| Zeiterfassung | Zusatzmodul, 4,90 € pro Monat | ab Solo enthalten |
| Mahnwesen, Import, Nutzer | weiterer Nutzer 5,90 € pro Monat; REST-API im Tarif Buchhaltung Pro | „Offene API“ ab Solo; automatische Mahnungen ab 4,90 €, GetMyInvoices-Import ab 9,00 €, weiterer Nutzer 5,00 € (jeweils pro Monat) |
Quelle: Preisseiten und Tarifdaten vom 16.10.2026. FastBill Premium schließt laut Preisseite 20 Mahnvorgänge ein.
Für wen welches Programm: Kleinunternehmer, Freiberufler, kleine GmbH
| Profil | sevDesk | FastBill |
|---|---|---|
| Kleinunternehmer mit zwei, drei Rechnungen | Kostenlos (0,00 €), Empfang nicht angegeben | kein Gratistarif, nur 14 Tage Test |
| Freiberufler mit Ausstellung und Empfang | Buchhaltung (25,90 € bei einem Monat Laufzeit) | Solo (10 € monatlich, 9 € bei jährlicher Zahlung) |
| Kleine GmbH mit mehreren Nutzern | weiterer Nutzer 5,90 € pro Monat | Pro (30 €) oder Premium (ab 59 €) mit mehr Nutzern |
| Betrieb mit Schnittstellenbedarf | REST-API ab Buchhaltung Pro (34,90 € bei einem Monat) | „Offene API“ schon ab Solo (10 €) |
Was beide Preisseiten nicht sagen
Welches ZUGFeRD-Profil die Programme erzeugen, geben weder sevDesk noch FastBill auf ihrer Preisseite an. Das BMF lässt ZUGFeRD erst ab Version 2.0.1 „mit Ausnahme der Profile MINIMUM und BASIC-WL“ zu 20. welche ZUGFeRD-Profile nicht als E-Rechnung gelten
Die XRechnung-Version und die Syntax (CII oder UBL), in der die Dateien der Programme entstehen, nennt keine der beiden Preisseiten. Die geltende Version ist laut KoSIT XRechnung 3.0, Bundle „3.0.2 Summer 2026 Bugfix“, Fassung vom 31.08.2026. XRechnung: Format und geltende Version
Der Empfang heißt bei sevDesk „erfassen“, bei FastBill „Empfang, Darstellung und Auslesung“; keine der beiden Seiten kündigt eine Konformitätsprüfung der eingehenden E-Rechnung an. Wer eine Datei selbst prüfen will, kann dafür das verlinkte Werkzeug nutzen. E-Rechnung im Browser prüfen
Am 16.10.2026 zeigt sevDesk den „Black Cyber Deal“ mit dem Banner „60 % auf alles“. Die Preiskarten zeigen bei 24 Monaten Laufzeit die Hälfte des Katalogpreises, etwa 9,95 € statt 19,90 € für Buchhaltung. Ein Enddatum ist auf der Seite nicht lesbar. Die Katalogpreise bleiben unverändert. Die Vergleichstabelle am Seitenende widerspricht den Preiskarten. Diese Seite übernimmt deshalb nur die Preise der Preiskarten.
Diese Seite hat mit sevDesk oder FastBill weder eine Rechnung erzeugt noch geprüft, sie liest zwei Preisseiten. Profil, Version und Validierung sind hier deshalb nicht gemessen.
Häufige Fragen
Ist FastBill günstiger als sevDesk?
Für Senden und Empfang ja: FastBill Solo kostet 10 € im Monat, sevDesk Buchhaltung 25,90 € bei einem Monat Laufzeit. Der Funktionsumfang der Tarife ist nicht derselbe. Netto, geprüft am 16.10.2026.
Empfängt FastBill E-Rechnungen in jedem Tarif?
Laut Preisseite ist die E-Rechnung in allen vier Tarifen enthalten, Ausstellung wie Empfang (ZUGFeRD, XRechnung).
Wie wird bei sevDesk abgebucht?
Je nach Laufzeit: monatlich bei einem Monat, jährlich bei zwölf Monaten, alle zwei Jahre bei 24 Monaten.
Gibt es ein kostenloses E-Rechnungsprogramm bei sevDesk oder FastBill?
sevDesk Kostenlos erlaubt drei E-Rechnungen im Monat. FastBill nennt auf der Preisseite nur eine 14-tägige Testphase.
Quellen
- Preisseite sevDesk, abgelesen am 16.10.2026 — sevdesk.de, abgerufen am 16.10.2026
- Preisseite FastBill, abgelesen am 16.10.2026 — fastbill.com, abgerufen am 16.10.2026
- Impressum sevDesk — sevdesk.de, abgerufen am 16.10.2026
- Impressum FastBill — fastbill.com, abgerufen am 16.10.2026
- Startseite sevDesk, sevdesk.de — sevdesk.de, abgerufen am 16.10.2026
- Abschn. 14.1 Abs. 5 Satz 1 und Satz 2 UStAE, in der Fassung des BMF-Schreibens vom 15.10.2025 — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 17.10.2026
- Abschn. 14.1 Abs. 5 Satz 3 UStAE, in der Fassung des BMF-Schreibens vom 15.10.2025 — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 14 Abs. 1 Satz 5 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- Abschn. 14.1 Abs. 5 Satz 4 UStAE, in der Fassung des BMF-Schreibens vom 15.10.2025 — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 14 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 27 Abs. 38 Nr. 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 27 Abs. 38 Nr. 2 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 19 Abs. 2 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 34a Satz 4 UStDV, eingeführt durch das JStG 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 387) — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- Abschn. 14.7a Abs. 3 Satz 1 und Satz 4 UStAE (BMF-Schreiben vom 15.10.2025) — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 17.10.2026
- Abschn. 14.1 Abs. 5 Satz 2 UStAE, in der Fassung des BMF-Schreibens vom 15.10.2025 — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 14b Abs. 1 Satz 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- Regierungsentwurf JStG 2026, BR-Drs. 447/26 — dserver.bundestag.de, abgerufen am 11.10.2026
- Stellungnahme des Bundesrates vom 25.09.2026 und Gegenäußerung der Bundesregierung, BT-Drs. 21/8283 — dip.bundestag.de, abgerufen am 17.10.2026
- BMF, FAQ E-Rechnung, Frage 7, Stand März 2026 (am 16.10.2026 nicht erreichbar, HTTP 503) — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 34a Satz 4 UStDV — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
Pflicht & Fristen
- Fristen im ÜberblickAlle Stichtage von 2025 bis 2028
- E-Rechnung Pflicht ab wannWer ab wann ausstellen muss
- 800.000-€-GrenzeWas zum Gesamtumsatz zählt
- PDF-Rechnung noch erlaubt?Was 2026, 2027 und ab 2028 gilt
- Zustimmung zur PDF-RechnungRechtslage und Musterschreiben
- E-Rechnung empfangenWas Sie seit 2025 können müssen
- DauerrechnungenMiet- und Wartungsverträge
- Aufbewahrungsfrist: 8 Jahre, nicht 10Wie lange Sie E-Rechnungen speichern
- E-Rechnung StrafeWas bei Verstößen droht
- E-Rechnung verschobenE-Rechnung Pflicht verschoben? Stand des JStG 2026
- E-Rechnung Pflicht 2027Wen sie trifft und was zu tun ist
- Kleinbetragsrechnung 2026Kleinbetragsrechnung 2026: Regeln bis 250 Euro
- Bewirtungsbeleg und E-RechnungPflichtangaben und E-Rechnung
- Reverse-Charge-Rechnung nach § 13bBauleistungen, Muster, E-Rechnung
Nach Betriebsart
- RatgeberÜbersicht nach Unternehmensform
- KleinunternehmerEmpfangen ja, E-Rechnungen ausstellen nie Pflicht
- FreiberuflerWas für Selbstständige gilt
- KleingewerbePflichten für kleine Gewerbebetriebe
- VereineWann die Pflicht für Vereine greift
- VermieterSteuerfreie oder steuerpflichtige Miete
- Kleinunternehmerregelung 2026Grenzen und E-Rechnung
- Rechnung als Kleinunternehmer: Muster mit PflichtangabenMuster mit allen Pflichtangaben
- E-Rechnung nach BrancheWas für Ihren Betrieb gilt
Formate
- XRechnungDas reine XML-Format
- ZUGFeRDPDF mit eingebetteten Daten
- XRechnung oder ZUGFeRDWelches Format zu Ihnen passt
- E-Rechnung per E-MailWas beim Versand als Anhang gilt
- XRechnung-FehlercodesAlle Prüfregeln mit Originalmeldung
- XRechnung öffnenViewer, ELSTER und kostenlose Wege
- ZUGFeRD-Rechnung erstellenProfile, Tools, Prüfung
- E-Rechnung ablehnenFehlerhafte E-Rechnungen zurückweisen
Software
- E-Rechnung Software kostenlosWas gratis wirklich reicht
- Software für KleinunternehmerWas zum Empfangen reicht
- Lexware OfficeTarife, Versand und Empfang
- sevDeskTarife, Versand und Empfang
- AccountableTarife, Versand und Empfang
- easybillTarife, Versand und Empfang
- FastBillTarife, Versand und Empfang
- BuchhaltungsButlerTarife, Versand und Empfang
- PapierkramPreise und E-Rechnung
Vergleiche
- Alle VergleicheÜbersicht aller Gegenüberstellungen
- Software-Vergleich11 Anbieter nebeneinander
- Lexware Office vs sevDeskWelches für wen
- Lexware Office vs AccountableAb welchem Tarif Versand und Empfang
- Lexware Office vs WISO MeinBüroMonatstarif oder Jahresabo
- Accountable vs sevDeskFür Selbstständige verglichen
- sevDesk vs BuchhaltungsButlerVersand und Empfang nach Tarif
- sevDesk vs FastBillWelcher Tarif sendet und empfängt
- Lexware Office AlternativeWenn Lexware Office nicht passt
- sevDesk AlternativeWenn sevDesk nicht passt
- sevDesk vs. PapierkramE-Rechnung und Preise im Vergleich
- WISO MeinBüro AlternativeOhne Jahresabo, mit E-Rechnung
- sevDesk vs. WISO MeinBüroWer empfängt E-Rechnungen?
- Lexware Office vs. PapierkramPreise und E-Rechnung im Vergleich
- easybill AlternativeJe nach Grund für den Wechsel
- easybill vs. sevDeskE-Rechnung senden und empfangen
- FastBill AlternativeWann sich ein Wechsel lohnt
- Lexware Office vs. FastBillPreise und E-Rechnung im Vergleich
Werkzeuge
Transparenz
Nichts gefunden. Versuchen Sie „Frist“ oder „Software“.
Die Suche läuft lokal in Ihrem Browser, über alle 68 Seiten.