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Zuletzt geprüft am Rechtsstand: 17.10.2026 Preise geprüft am Redaktion: Jeremy Perrin

FastBill Preise 2026: bei monatlicher Zahlung der günstigste Bezahltarif mit E-Rechnung in Versand und Empfang

FastBill „Solo“ sendet und empfängt E-Rechnungen für 10 € netto im Monat. Unter acht geprüften Anbietern ist das bei monatlicher Zahlung der günstigste Bezahltarif mit Versand und Empfang (Stand 16.10.2026).

Das Wichtigste in Kürze

  • FastBill „Solo“ sendet und empfängt E-Rechnungen (ZUGFeRD, XRechnung) für 10 € netto im Monat, bei jährlicher Zahlung für 9 € im Monat.
  • FastBill enthält die E-Rechnung laut Preisseite in allen vier Tarifen, von Solo bis Premium ab 59 €.
  • Unter acht geprüften Anbietern hat FastBill Solo bei monatlicher Zahlung den niedrigsten Preis für einen Bezahltarif mit Versand und Empfang (Stand 16.10.2026).
  • Die Preisseite von FastBill nennt für die monatliche Zahlung weder eine Mindestlaufzeit noch eine Kündigungsfrist (Stand 16.10.2026).
  • Kleinunternehmer müssen E-Rechnungen nicht ausstellen, müssen sie aber seit dem 01.01.2025 empfangen können.

Stand: 17.10.2026

Preise am 16.10.2026 auf den Anbieterseiten abgelesen · netto

Was kostet FastBill 2026 – und was steckt hinter den 10 Euro?

„Alle Preise verstehen sich als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer“, heißt es auf der Preisseite von FastBill1. Netto heißt: ohne Umsatzsteuer. Einen Bruttobetrag zeigt die Seite nirgends.

Die Tabelle gibt die vier Tarife so wieder, wie sie am 16.10.2026 dort standen. Sie sind unverändert gegenüber dem 03.09.2026. Die Preise sind 10 €, 15 €, 30 € und ab 59 € im Monat. Zum Nachrechnen finden Sie die aktuelle Übersicht auf der Preisseite von FastBill.

FastBill: Preise netto pro Monat · abgelesen am 16.10.2026 auf fastbill.com/preise
Tarif Monatliche Zahlung Jährliche Zahlung, pro Monat Nutzer inklusive Bankkonten
Solo 10 € 10 € 9 € 1 1
Plus 15 € 15 € 14 € 1 5
Pro 30 € 30 € 27 € 3 unbegrenzt
Premium ab 59 € ab 59 € ab 53 € 5 unbegrenzt

Jährliche Zahlung: 10 % Nachlass, laut Preisseite „Abbuchung erfolgt jährlich“. Premium ist ein Mindestpreis; der Abschluss läuft über „Demo vereinbaren“.

Tarife von FastBill: Preis netto pro Monat, Senden und Empfangen von E-RechnungenFastBill Solo: 10,00 € netto pro Monat bei monatlicher Laufzeit; Senden ja, Empfangen ja. FastBill Plus: 15,00 € netto pro Monat bei monatlicher Laufzeit; Senden ja, Empfangen ja. FastBill Pro: 30,00 € netto pro Monat bei monatlicher Laufzeit; Senden ja, Empfangen ja. FastBill Premium: 59,00 € netto pro Monat bei monatlicher Laufzeit; Senden ja, Empfangen ja.Tarifnetto / MonatSendenEmpfangenFastBillSolo10,00 €Plus15,00 €Pro30,00 €Premium59,00 €janein?nicht dokumentiert
Preise netto, geprüft am 16.10.2026 · Quelle: Preisseiten der Anbieter

Der Solo-Tarif kostet monatlich 10 €.

Die jährliche Zahlung senkt den Preis um 10 Prozent. FastBill bucht sie einmal im Jahr ab („Abbuchung erfolgt jährlich“). Die 9 € des Solo-Tarifs sind also ein umgerechneter Monatspreis, keine monatliche Abbuchung.

Zwischen Solo und Plus ändert sich laut Preistabelle die Zahl der Bankkonten. Beide enthalten einen Nutzer. Solo hat ein Bankkonto, Plus hat fünf, für 15 € im Monat. Im Tarif Pro steigt die Nutzerzahl auf drei, und die Bankkonten sind unbegrenzt.

Premium ist ein Mindestpreis: ab 59 € im Monat, ab 53 € bei jährlicher Zahlung. Sie schließen den Tarif über „Demo vereinbaren“ ab. Sein genauer Umfang steht nicht auf der Preisseite. Für Solo-Leser spielt er keine Rolle. Der Test dauert 14 Tage. Die Seite schreibt dazu: „Teste FastBill 14 Tage lang kostenlos. Kein Abo, keine Verpflichtung.“

Anbieter ist die FastBill GmbH, eingetragen beim Amtsgericht Frankfurt am Main unter HRB 109200. Dieser Text beschreibt die Preisseite und die offizielle Tarifmatrix vom 16.10.2026. Es fließen keine Bewertung, kein Test und keine Nutzererfahrung ein.

Welcher Tarif erfüllt die E-Rechnungspflicht: Sendet und empfängt schon Solo?

Die Matrix von FastBill hakt „E-Rechnungen erstellen, versenden (ZUGFeRD, XRechnung)“ in allen vier Spalten an. Das sind Solo, Plus, Pro und Premium. Genauso angehakt ist die Zeile „E-Rechnungen empfangen (ZUGFeRD, XRechnung)“, in denselben vier Tarifen. ZUGFeRD und XRechnung sind Namen für Formate von E-Rechnungen.

Der Hinweis am Seitenanfang lautet „E-Rechnung in allen Tarifen enthalten.“ Er trifft hier zu. Die Tarife unterscheiden sich in Nutzerzahl, Bankkonten und Zusatzoptionen. Mit der E-Rechnung hat das nichts zu tun.

Die Infobox zur Empfangszeile lautet wörtlich: „Empfang, Darstellung und Auslesung von E-Rechnungen im ZUGFeRD und X-Rechnungsformat“. „Auslesung“ meint das Herauslesen der Rechnungsdaten. Eine Prüfung auf Konformität ist das nicht. Eine Validierung eingehender Rechnungen kündigt die Preisseite an keiner Stelle an.

Ein zusätzlicher Nutzer kostet 5 € im Monat. Automatische Zahlungserinnerungen gibt es ab 4,90 € im Monat. Im Tarif Premium sind bis zu 20 solcher Mahnvorgänge inklusive. Der Belegimport über GetMyInvoices kostet ab 9 € im Monat. Mit E-Rechnung hat keine dieser drei Positionen etwas zu tun.

Jedes Unternehmen in Deutschland muss seit dem 01.01.2025 E-Rechnungen empfangen können. Es gibt keine Umsatzschwelle. Das gilt auch für Kleinunternehmer2. Ein Tarif, der nur versendet, lässt diese Pflicht offen. Mehr dazu: was beim Empfang von E-Rechnungen seit 2025 gilt.

Diese Formate nennt auch das Bundesfinanzministerium in seiner FAQ:

„Insbesondere die in Deutschland üblichen Formate XRechnung und ZUGFeRD ab Version 2.0.1 (mit Ausnahme der Profile MINIMUM und BASIC-WL) erfüllen die umsatzsteuerlichen Voraussetzungen für eine E-Rechnung.“3

Welches Profil FastBill nutzt, bleibt offen.

Wo steht FastBill Solo unter den acht geprüften Anbietern?

Lexware Office S kostet 7,90 € im Monat, ohne Mindestlaufzeit. Auf der Preisseite steht „Monatlich kündbar“. Der Tarif empfängt E-Rechnungen, versendet aber keine, weder in ZUGFeRD noch in XRechnung. Bei Lexware Office kommt der Versand erst im Tarif M hinzu, für 12,90 € im Monat, zusammen mit Angeboten und Mahnungen. Die ganze Tarifstruktur finden Sie unter Lexware Office im Detail.

Der Tarif „Rechnung“ von sevDesk kostet bei monatlicher Zahlung 11,90 €. Er versendet E-Rechnungen, empfängt aber keine. Der Empfang beginnt bei sevDesk erst im Tarif „Buchhaltung“, für 25,90 € im Monat (sevDesk im Detail).

Der Tarif „Rechnungen & Angebote“ von WISO MeinBüro kostet 10,90 € im Monat, nur im Jahresabo. Er versendet in XRechnung und ZUGFeRD, empfängt aber nicht. Der Empfang beginnt bei WISO MeinBüro erst im Tarif „Buchhaltung“, für 19,90 € im Monat.

Einstiegstarife der acht geprüften Anbieter · Preise netto pro Monat · abgelesen am 16.10.2026
Anbieter und Tarif Monatliche Zahlung Mit Jahresbindung, pro Monat Versand ZUGFeRD/XRechnung Empfang
FastBill Solo 10 € 10 € 9 € Ja Ja
easybill Starter 12 € 12 € 9 € Ja Ja (Kontingent: 250 Dokumente/Monat, ein- und ausgehend)
Accountable Rechnungen Plus 12,40 € 12,40 € 9,90 € Ja Ja
Papierkram S 15,90 € 15,90 € 12,90 € Ja Ja
BuchhaltungsButler Light 39,90 € 39,90 € 29,90 € Versand ja, Formate nicht benannt Ja
Lexware Office S 7,90 € 7,90 € – Nein, erst ab M Ja
sevDesk Rechnung 11,90 € 11,90 € 9,90 € Ja Nein, erst ab Buchhaltung
WISO MeinBüro Rechnungen & Angebote 10,90 € nur Jahresabo 10,90 € Ja Nein, erst ab Buchhaltung

Katalogpreise ohne Aktionsrabatte. sevDesk: 9,90 € bei 12 Monaten Laufzeit, jährlich abgebucht. Lexware Office: „Monatlich kündbar“, kein Jahrestarif ausgewiesen. easybill Starter: Flex-Option 0,29 € je Dokument über dem Kontingent, GoBD-Archivierung wird zusätzlich berechnet. BuchhaltungsButler: XRechnung und ZUGFeRD auf der Preisseite nicht genannt. Papierkram hat seine Preise erhöht (Papierkram-Preise abgelesen am 11.10.2026, am 16.10.2026 bestätigt).

Bei monatlicher Zahlung ist Solo der günstigste Bezahltarif mit beidem.

Bei jährlicher Zahlung kosten FastBill Solo und easybill Starter beide 9 € im Monat. Das ist ein Jahrespreis, auf den Monat umgerechnet. easybill Starter hat aber eine Grenze von 250 Dokumenten im Monat. Bei easybill kostet darüber jedes Dokument 0,29 € (Flex-Option). Die GoBD-Archivierung berechnet easybill zusätzlich. Jede eingehende oder ausgehende Position zählt als Dokument (easybill im Detail).

Accountable „Rechnungen Plus“ kostet 12,40 € im Monat, bei jährlicher Zahlung 9,90 € (Accountable im Detail). Papierkram S liegt nach einer Preiserhöhung bei 15,90 € im Monat und bei 12,90 € im Jahresabo (abgelesen am 11.10.2026). BuchhaltungsButler Light kostet 39,90 € mit monatlicher und 29,90 € mit jährlicher Bindung. Versand und Empfang sind gelistet. XRechnung oder ZUGFeRD nennt die Seite nicht.

Zwei kostenlose Tarife versenden und empfangen ebenfalls: easybill Free und Accountable „Rechnungen Free“. easybill Free ist auf 50 Dokumente im Monat begrenzt. Accountable läuft nur per Smartphone. Mehr dazu: die beiden kostenlosen Tarife, die wirklich reichen. Alle Anbieter nebeneinander zeigt der Anbietervergleich.

Welche Laufzeit hat die monatliche Zahlung?

Die Preisseite von FastBill beschreibt nur die jährliche Zahlung näher. Dazu heißt es: „Abbuchung erfolgt jährlich“. Zur monatlichen Zahlung sagt die Seite nichts. Sie nennt weder eine Mindestlaufzeit noch eine Kündigungsfrist.

Der Satz „Kein Abo, keine Verpflichtung“ bezieht sich auf den 14-tägigen Test. Für den bezahlten Vertrag gilt er nicht.

Lexware Office schreibt auf seiner Preisseite „Monatlich kündbar“, ohne Mindestlaufzeit. WISO MeinBüro schreibt „Laufzeit von einem Jahr“, mit automatischer Verlängerung. FastBill schreibt am 16.10.2026 weder das eine noch das andere. Die Antwort finden Sie hier nicht. Sie steht in den AGB oder beim Support von FastBill.

Vorteile und Nachteile

  • Vorteil: Versand und Empfang von E-Rechnungen sind laut Preisseite in allen Tarifen enthalten, schon im günstigsten Bezahltarif Solo.
  • Vorteil: Bei monatlicher Zahlung ist Solo mit 10 € netto der niedrigste Preis unter den geprüften Bezahltarifen, die senden und empfangen.
  • Nachteil: Die Preisseite nennt weder Mindestlaufzeit noch Kündigungsfrist der monatlichen Zahlung. „Kein Abo, keine Verpflichtung“ gilt nur für den 14-tägigen Test.
  • Nachteil: Solo enthält einen Nutzer und ein Bankkonto. Premium gibt es nur ab 59 € über „Demo vereinbaren“.
  • Nachteil: Der Empfang heißt „Auslesung“. Eine Prüfung auf Konformität kündigt die Seite nicht an. ZUGFeRD-Profil und XRechnung-Version nennt die Preisseite nicht.

Was die Preisseite von FastBill nicht dokumentiert

Welches ZUGFeRD-Profil FastBill erzeugt, sagt die Preisseite nicht. Die Finanzverwaltung akzeptiert ZUGFeRD ab Version 2.0.1, ohne die Profile MINIMUM und BASIC-WL3. Diese Profile liefern im strukturierten Teil nicht alle Pflichtangaben.

Aktuell ist ZUGFeRD in Version 2.5.2. Das Infopaket dazu hat der FeRD am 04.08.2026 veröffentlicht4. Eine Software „mit ZUGFeRD“ erfüllt die Anforderung des Gesetzes nur, wenn ihr Profil der europäischen Norm entspricht5.

Welche Version von XRechnung FastBill unterstützt, nennt die Preisseite nicht. In Kraft ist XRechnung 3.0. Aktuell ist das Bundle „XRechnung 3.0.2 Summer 2026 Bugfix“ in der Fassung vom 31.08.2026, laut KoSIT6. Von XRechnung 4.0 liegt eine Vorversion in der Fassung vom 15.09.2026 vor. Die finale Version erscheint laut KoSIT voraussichtlich im Frühjahr 2027. Ein Datum des Inkrafttretens nennt die KoSIT nicht.

Für eingehende Rechnungen spricht FastBill von „Auslesung“. Eine Prüfung auf Konformität kündigt der Anbieter nicht an. Die Finanzverwaltung unterscheidet zwei Fehlerarten. Bei einem Formatfehler liegt gar keine E-Rechnung vor7. Ein Geschäftsregelfehler allein ist nicht fatal, solange die Pflichtangaben stimmen8. Das Schreiben von 2025 hat diese Randnummern eingefügt. Genau diese Unterscheidung gibt einer Prüfung beim Empfang ihren Sinn.

Ob im Solo-Tarif eine Obergrenze für Rechnungen oder Dokumente gilt, ist in unserer Erhebung vom 03.09.2026 nicht dokumentiert. Das ZUGFeRD-Profil und die XRechnung-Version nennt keiner der acht geprüften Anbieter auf seiner Preisseite. FastBill steht damit nicht allein.

Für wen eignet sich FastBill – und für wen nicht?

Geeignet ist FastBill Solo für Selbstständige und Kleinunternehmer. Sie suchen einen kleinen, günstigen Tarif mit Versand und Empfang und kommen mit einem Nutzer und einem Bankkonto aus (Pflichten für Freiberufler).

Weniger geeignet ist FastBill, wenn Sie vor dem Abschluss eine klare Mindestlaufzeit und Kündigungsfrist brauchen. Das Gleiche gilt, wenn Sie mehrere Nutzer einsetzen oder einen kostenlosen Tarif suchen. Kostenlose Angebote anderer Anbieter stehen unter kostenlose E-Rechnungs-Software.

FastBill im Vergleich mit anderen Anbietern

Eine direkte Gegenüberstellung bietet sevDesk und FastBill. Die Einstiegstarife aller geprüften Anbieter stehen in der Tabelle weiter oben.

Ab wann braucht ein Solo-Selbstständiger das überhaupt?

Die Pflicht, E-Rechnungen zu empfangen, gilt seit dem 01.01.2025 für jedes Unternehmen in Deutschland. Kleinunternehmer sind eingeschlossen. Eine Übergangsfrist gibt es nicht2. Für den Solo-Tarif ist dieser Teil der Pflicht damit schon heute fällig.

Die E-Rechnungspflicht zwischen Unternehmen in Deutschland gilt grundsätzlich seit dem 01.01.20259. Dafür gelten aber Übergangsregeln.

Die erste Regel betrifft Umsätze, die bis Ende 2026 ausgeführt werden. Alle Unternehmen dürfen bis zum 31.12.2026 auf Papier abrechnen. Mit Zustimmung des Empfängers geht auch ein nicht konformes elektronisches Format10. Die Rechnung muss dafür spätestens am 31.12.2026 übermittelt sein.

Die zweite Regel betrifft Umsätze, die ab 2027 ausgeführt werden. Unternehmen mit mehr als 800.000 € Gesamtumsatz im Jahr 2026 müssen sie als E-Rechnung versenden. Unternehmen mit nicht mehr als 800.000 € haben bis zum 31.12.2027 Zeit11. Der Gesamtumsatz zählt netto und nach Zahlungseingang12.

Ab dem 01.01.2028 enden die Übergangsregeln. Dann gilt die Pflicht für Rechnungen an Unternehmen im Inland, soweit keine dauerhafte Ausnahme greift. Maßgeblich ist der ausgeführte Umsatz, nicht das Rechnungsdatum. Zusätzlich muss die Rechnung bis zum jeweiligen Stichtag übermittelt sein (alle Fristen mit ihrer Rechtsgrundlage).

Kleinunternehmer müssen keine E-Rechnungen versenden. Diese Befreiung gilt dauerhaft. Die Vorschrift spricht von „immer“13. Sie müssen aber weiter empfangen. Außerdem müssen sie Rechnungen acht Jahre aufbewahren14.

Nach Auffassung der Finanzverwaltung gilt: Papier ist für Kleinunternehmer immer erlaubt. Ein PDF oder ein anderes elektronisches Format ist nur mit Zustimmung des Empfängers erlaubt. Eine E-Rechnung dürfen sie immer ohne Zustimmung senden15. Das Versenden einer E-Rechnung ist freiwillig, etwa mit einem Tarif wie Solo.

Bei den Übergangsregeln betrifft die Zustimmung des Empfängers nur das nicht konforme elektronische Format, zum Beispiel ein PDF16. Für Papierrechnungen brauchen Sie diese Zustimmung nie.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hatte am 22.06.2026 eine Verschiebung gefordert17. Der Regierungsentwurf des Jahressteuergesetzes 2026 greift das nicht auf18. Der Kalender ist geltendes Recht. Welche Frist im Einzelfall gilt, prüfen Sie in vier Fragen, welche Pflicht für Sie gilt.

Häufige Fragen

Was kostet FastBill im Monat?

Solo kostet 10 €, Plus 15 €, Pro 30 € und Premium ab 59 € netto bei monatlicher Zahlung. Bei jährlicher Zahlung kosten die Tarife 9 €, 14 €, 27 € und ab 53 € pro Monat (Stand 16.10.2026).

Kann FastBill E-Rechnungen senden und empfangen?

Ja. Die Matrix der Preisseite hakt „E-Rechnungen erstellen, versenden (ZUGFeRD, XRechnung)“ und „E-Rechnungen empfangen“ in allen vier Tarifen an.

Wie lange bindet FastBill bei monatlicher Zahlung?

Die Preisseite nennt weder Mindestlaufzeit noch Kündigungsfrist. Die Antwort steht in den AGB oder beim Support.

Gibt es einen kostenlosen Test?

Ja, 14 Tage: „Teste FastBill 14 Tage lang kostenlos. Kein Abo, keine Verpflichtung.“ Der Satz gilt für den Test, nicht für den bezahlten Vertrag.

Ist FastBill netto oder brutto angegeben?

Netto: „Alle Preise verstehen sich als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.“

Quellen

  1. FastBill, Preisseite — fastbill.com, abgerufen am 16.10.2026
  2. § 14 Abs. 2 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
  3. BMF, FAQ E-Rechnung, Frage 7 (Stand März 2026) — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 17.10.2026
  4. FeRD, ZUGFeRD — ferd-net.de, abgerufen am 17.10.2026
  5. § 14 Abs. 1 Satz 6 Nr. 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
  6. KoSIT, XRechnung, Versionen und Bundles — xeinkauf.de, abgerufen am 17.10.2026
  7. BMF-Schreiben vom 15.10.2025, Rn. 6a — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 16.10.2026
  8. BMF-Schreiben vom 15.10.2025, Rn. 6b und Rn. 35a — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 16.10.2026
  9. § 14 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
  10. § 27 Abs. 38 Nr. 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
  11. § 27 Abs. 38 Nr. 2 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
  12. § 19 Abs. 2 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
  13. § 34a Satz 4 UStDV — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
  14. § 14b Abs. 1 Satz 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
  15. Abschn. 14.7a Abs. 3 UStAE, BMF-Schreiben vom 15.10.2025 — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 17.10.2026
  16. § 27 Abs. 38 Nr. 1 und 2 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
  17. ZDH kompakt vom 22.06.2026 — zdh.de, abgerufen am 17.10.2026
  18. Jahressteuergesetz 2026, Regierungsentwurf, BR-Drs. 447/26 — dserver.bundestag.de, abgerufen am 17.10.2026
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