Accountable: E-Rechnung ab 0 € — mit einer Einschränkung
Bei Accountable senden und empfangen Sie E-Rechnungen im Tarif „Rechnungen Free“ für 0,00 €, aber nur per Smartphone (Stand 16.10.2026). Mit Webzugang kostet „Rechnungen Plus“ 12,40 € netto im Monat, jährlich gezahlt 9,90 €.
Das Wichtigste in Kürze
- Accountable sendet und empfängt E-Rechnungen laut Funktionsmatrix der Preisseite in allen fünf Tarifen.
- Der Accountable-Tarif „Rechnungen Free“ kostet 0,00 € und läuft nur auf dem Smartphone, mit 1 Bankkonto und 5 Ausgaben im Monat.
- Der Accountable-Tarif „Rechnungen Plus“ bietet Webzugang und kostet 12,40 € netto im Monat, bei jährlicher Zahlung 9,90 €.
- Die Preisseite von Accountable nennt für drei Tarife zwei verschiedene Angaben zur Umsatzsteuer. Diese Seite führt die Beträge der Tarifkarten als netto.
- Kleinunternehmer müssen E-Rechnungen nicht ausstellen, müssen sie aber seit dem 01.01.2025 empfangen können.
Stand: 17.10.2026
Was kostet Accountable? Die fünf Tarife im Überblick
Accountable bietet fünf Tarife an. Alle fünf senden und empfangen E-Rechnungen. Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format1. Die Preise stammen vom 16.10.2026 aus der Preisseite von Accountable. Ihre Tarifkarten tragen den Zusatz „Pro Monat (zzgl. USt)“2. Netto heißt: ohne Umsatzsteuer.
| Tarif | monatlich gezahlt | jährlich gezahlt (pro Monat) | Was dazukommt |
|---|---|---|---|
| Rechnungen Free 0,00 € | 0,00 € | 0,00 € | nur auf dem Smartphone, 1 Bankkonto, 5 Ausgaben pro Monat |
| Rechnungen Plus 12,40 € | 12,40 € | 9,90 € | Webzugang zum Einnahmen-Modul; vom Anbieter „Für Kleinunternehmer“ überschrieben |
| Buchhaltung 24,90 € | 24,90 € | 19,90 € | voller Webzugang, 5 Bankkonten, Ausgaben ohne Obergrenze |
| Steuern 37,40 € | 37,40 € | 29,90 € | UStVA, Jahresabschluss, Steuergarantie über 500 € je Erklärung; vom Anbieter als meistgewählter Tarif hervorgehoben |
| Max 74,90 € | 74,90 € | 59,90 € | Vertrag über 12 Monate, persönlicher Steuercoach, Garantie über 10.000 € |
Die Jahresspalte zeigt eine Zahlweise, keinen Sonderpreis. Nur der Tarif „Max“ bindet Sie für 12 Monate. Die vier anderen Tarife sind laut Preisseite „Jederzeit kündbar“. Das sind „Rechnungen Free“, „Rechnungen Plus“, „Buchhaltung“ und „Steuern“. Die Preisseite nennt außerdem eine „30-Tage-Geld-zurück-Garantie“.
Die Katalogpreise sind seit unserer Erhebung vom 03.09.2026 gleich geblieben. Bis zum 31.10.2026 zeigt die Preisseite für Neukunden einen Rabatt von 85 Prozent für drei Monate. Danach gilt der Katalogpreis. Eine Aktion ist kein Preis und steht deshalb nicht in der Tabelle. Wie viele Nutzer enthalten sind, nennt die Preisseite nicht. Sie richtet sich an einzelne Selbstständige. Jeder Tarif enthält laut Preisseite ein kostenloses Geschäftskonto und eine virtuelle Mastercard.
Welcher Tarif sendet und empfängt E-Rechnungen?
Die Funktionsmatrix der Preisseite hakt in allen fünf Tarifen zwei Zeilen an. Die erste heißt „Sende unbegrenzt E-Rechnungen“. Die zweite heißt „Erhalte E-Rechnungen (ZUGFeRD, XRechnung, PEPPOL)“. Das sind Namen für Formate und Wege, E-Rechnungen zu übertragen. Wir haben die Haken im Quelltext der Seite am Attribut aria-label=„Yes“ abgelesen.
Das Banner der Seite sagt dasselbe: „Alle Pläne beinhalten Xrechnung, ZUGFeRD & Unbegrenztes Versenden von E-Rechnungen“. Die Karte von „Rechnungen Free“ wirbt zusätzlich mit „Unbegrenzte ZUGFeRD & X-Rechnungen“.
„Rechnungen Free“ läuft nur per Smartphone. Der Tarif ist auf 1 Bankkonto und 5 Ausgaben im Monat begrenzt. Ob eine empfangene E-Rechnung als Ausgabe zählt, ist auf der Preisseite nicht dokumentiert. Eine eigene Übersicht zeigt, welche kostenlosen Tarife Versand und Empfang abdecken.
„Rechnungen Plus“ öffnet laut Preisseite den Webzugang zum Einnahmen-Modul. „Buchhaltung“ öffnet den vollen Webzugang. Ob Sie mit „Rechnungen Plus“ schon im Browser eine E-Rechnung erstellen und versenden können, ist auf der Preisseite nicht dokumentiert.
Jedes Unternehmen in Deutschland muss seit dem 01.01.2025 E-Rechnungen empfangen können, auch Kleinunternehmer3. Was der Empfang verlangt, lesen Sie unter was die Empfangspflicht verlangt. Die Übergangsregeln betreffen nur das Ausstellen, nie den Empfang4.
Rechnen zwei Unternehmen in Deutschland ab, ist die E-Rechnung Pflicht5. Dafür gelten Übergangsregeln. Die erste Regel betrifft Umsätze, die vor dem 01.01.2027 ausgeführt werden. Alle Unternehmen dürfen dafür bis zum 31.12.2026 auf Papier abrechnen. Die Rechnung muss spätestens am 31.12.2026 übermittelt sein6.
Die zweite Regel betrifft Umsätze, die im Jahr 2027 ausgeführt werden. Sie gilt nur, wenn Ihr Gesamtumsatz 2026 nicht mehr als 800.000 € betrug78. Dann dürfen Sie bis zum 31.12.2027 weiter auf Papier abrechnen, wenn die Rechnung bis dahin übermittelt ist.
Ab dem 01.01.2028 enden die Übergangsregeln. Dann gilt die Pflicht für Rechnungen an Unternehmen im Inland, soweit keine dauerhafte Ausnahme greift. Sehen Sie alle Fristen mit ihrer Rechtsgrundlage.
Kleinunternehmer9 müssen dauerhaft keine E-Rechnungen ausstellen. Ihre Rechnung darf „immer als sonstige Rechnung“ übermittelt werden10. Das ist eine Rechnung, die nicht als E-Rechnung gilt, zum Beispiel auf Papier.
Nach Auffassung der Finanzverwaltung gilt: Papier ist für Kleinunternehmer immer erlaubt. Ein PDF oder ein anderes elektronisches Format ist nur mit Zustimmung des Empfängers erlaubt. Eine E-Rechnung dürfen sie immer ohne Zustimmung senden11.
Empfangen müssen Kleinunternehmer trotzdem3. Aufbewahren müssen sie ebenso12. Das Versenden einer E-Rechnung bleibt ihnen freigestellt. Der Tarif „Für Kleinunternehmer“ verkauft also einen E-Rechnungsversand, den dieser Status nicht verlangt.
Vier Fragen: ob und ab wann für Sie die Ausstellungspflicht gilt
Vorteile und Nachteile
- Vorteil: Versand und Empfang von E-Rechnungen sind laut Matrix in allen fünf Tarifen enthalten, auch im kostenlosen Tarif.
- Vorteil: Die Tarife „Rechnungen Free“ bis „Steuern“ sind laut Preisseite jederzeit kündbar. Die Seite nennt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
- Vorteil: Beim Empfang nennt die Seite ZUGFeRD, XRechnung und PEPPOL.
- Nachteil: „Rechnungen Free“ läuft nur auf dem Smartphone. Der Tarif ist auf 1 Bankkonto und 5 Ausgaben im Monat begrenzt.
- Nachteil: Die Preisseite widerspricht sich bei der Umsatzsteuer. Die Tarifkarten nennen netto, die FAQ teils brutto.
- Nachteil: Der Tarif „Max“ bindet 12 Monate. ZUGFeRD-Profil, XRechnung-Version und Prüfung eingehender Rechnungen sind nicht dokumentiert.
Was heißt „PEPPOL“ beim Empfang – und ist das Pflicht?
Von den acht am 03.09.2026 geprüften Preisseiten nennt nur die von Accountable den Begriff PEPPOL in der Zeile zum Empfang von E-Rechnungen. Die sieben anderen Preisseiten führen das Wort an dieser Stelle nicht. Alle Anbieter nebeneinander zeigt der Anbietervergleich.
Zu PEPPOL beim Empfang lässt die Preisseite von Accountable drei Punkte offen.
- Ob damit eine Peppol-ID zum Empfang oder nur das Format Peppol BIS Billing gemeint ist: nicht dokumentiert.
- Ob der Versand über Peppol möglich ist: Die Versandzeile der Matrix nennt PEPPOL nicht.
- Was der Empfang über Peppol kostet: nicht dokumentiert.
Das Gesetz nennt eine Rechnung eine E-Rechnung, wenn sie „in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen“ wird1. Das Format kann der Norm EN 16931 entsprechen13.
Es kann auch ein Format sein, das Aussteller und Empfänger vereinbart haben. Dann müssen sich die Angaben richtig und vollständig in ein normkonformes oder damit interoperables Format auslesen lassen14. Ein Netz oder Portal nennt der Gesetzestext nicht.
Einen bestimmten Übermittlungsweg schreibt das Umsatzsteuerrecht nicht vor. E-Mail, Download-Portal, EDI und Peppol stehen Ihnen gleichermaßen offen. EDI ist der direkte Datenaustausch zwischen Computersystemen. PEPPOL ist damit ein Zusatznutzen für alle, die diesen Kanal schon verwenden. Es ist keine Vorgabe des deutschen B2B-Mandats.
Netto oder brutto? Die Preisseite widerspricht sich
Die Tarifkarten und die FAQ der Preisseite widersprechen sich. Die Karten tragen den Zusatz „Pro Monat (zzgl. USt)“. Die FAQ nennt dagegen „Buchhaltung, für 19,90 € pro Monat (inkl. USt.)“, „29,90 € pro Monat (inkl. USt.)“ und „59,90 € pro Monat (inkl. USt.)“. Bei „Rechnungen Plus“ steht in der FAQ „9,90 € (zzgl. USt.)“. Das passt zur Karte. „Rechnungen Free“ zu 0,00 € betrifft das nicht.
Bei drei Tarifen hängt der fällige Betrag also von einer Angabe ab, der die Seite selbst widerspricht. Der Unterschied zwischen beiden Lesarten ist die Umsatzsteuer, die zusätzlich auf den Preis käme.
Diese Seite veröffentlicht die Beträge der Tarifkarten und führt sie als netto, ebenso wie im Anbietervergleich. Klärt Accountable die Angabe, halten wir das mit Datum im Änderungsprotokoll fest.
Die Karte des Tarifs „Max“ zeigt bei jährlicher Zahlung den Satz „nach 3 Monaten dauerhaft nur €74,90 €“. Der beworbene Jahrespreis beträgt aber 59,90 € pro Monat. 74,90 € ist der monatliche Preis. Wir haben das am 03.09.2026 als Anzeigefehler festgestellt. Es ist kein dritter Preis.
Wer steht hinter Accountable?
Laut Impressum steht hinter dem Angebot die Accountable SA, eine belgische Gesellschaft15. Dasselbe Impressum nennt zusätzlich „Accountable SA Deutschland“. Das Produkt ist eine Steuer- und Rechnungs-App für Selbstständige. Accountable nennt als Zielgruppe Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer.
Rechtsform und steuerlicher Status der deutschen Einheit sind in unserer Auswertung von Preisseite und Impressum nicht dokumentiert. Diese Seite stützt sich deshalb nur auf das, was im Impressum steht, Stand 03.09.2026.
Was die Preisseite nicht sagt – und was hier nicht geprüft wurde
Drei technische Fragen lassen alle acht geprüften Anbieter offen. Welches ZUGFeRD-Profil entsteht? Welche XRechnung-Version wird unterstützt? Werden eingehende E-Rechnungen geprüft? Keiner dokumentiert das auf seiner Preisseite.
Das Profil ist wichtig. Das Bundesfinanzministerium erkennt ZUGFeRD erst ab Version 2.0.1 an, „mit Ausnahme der Profile MINIMUM und BASIC-WL“16.
Ob „Rechnungen Free“ eine empfangene E-Rechnung zu den 5 Ausgaben zählt, bleibt offen. Offen bleibt auch, ob der Tarif archiviert. Sie müssen ein Doppel jeder ausgestellten Rechnung und jede empfangene Rechnung acht Jahre aufbewahren17. Die Frist beginnt am Ende des Ausstellungsjahres18. Der dritte offene Punkt, PEPPOL, steht im Abschnitt davor.
Diese Seite stützt sich auf den Quelltext der Preisseite und des Impressums, gelesen am 03.09.2026. Wir haben keine Rechnung mit der Anwendung erstellt oder geprüft. Kein Nutzerurteil fließt ein. Klärt Accountable einen Punkt, halten wir das mit Datum im Änderungsprotokoll fest.
Für wen eignet sich Accountable – und für wen nicht?
Geeignet ist Accountable für Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer, die Rechnungen und Belege meist mobil erledigen. Für sie ist „Rechnungen Free“ ein Weg, die Empfangspflicht ohne Kosten zu erfüllen. Mehr dazu: Pflichten für Freiberufler.
Weniger geeignet ist Accountable, wenn Sie im Browser arbeiten oder mehrere Nutzer anlegen wollen. Das gilt auch für Unternehmen mit mehreren Beteiligten. Die Preisseite nennt keine Nutzerzahl und richtet sich an einzelne Selbstständige.
Accountable im Vergleich mit anderen Anbietern
Direkte Gegenüberstellungen: Accountable und sevDesk, Lexware Office (früher lexoffice) und Accountable.
Häufige Fragen
Was kostet Accountable im Monat?
„Rechnungen Free“ kostet 0,00 €, „Rechnungen Plus“ 12,40 €, „Buchhaltung“ 24,90 €, „Steuern“ 37,40 € und „Max“ 74,90 € netto laut Tarifkarte. Bei jährlicher Zahlung kosten die Tarife 9,90 €, 19,90 €, 29,90 € und 59,90 € pro Monat (Stand 16.10.2026).
Kann Accountable kostenlos E-Rechnungen senden und empfangen?
Ja, laut Funktionsmatrix im Tarif „Rechnungen Free“. Das gilt nur über das Smartphone und mit 5 Ausgaben im Monat. Ob eine empfangene E-Rechnung als Ausgabe zählt, nennt die Preisseite nicht.
Sind die Accountable-Preise netto oder brutto?
Die Tarifkarten tragen „zzgl. USt“. Die FAQ nennt für drei Tarife „inkl. USt.“. Diese Seite führt die Beträge der Tarifkarten als netto.
Ist Accountable für Kleinunternehmer geeignet?
Der Anbieter nennt Kleinunternehmer als Zielgruppe. Sie müssen keine E-Rechnungen ausstellen10. Empfangen müssen sie E-Rechnungen trotzdem3. Außerdem müssen sie Rechnungen acht Jahre aufbewahren17.
Muss ich PEPPOL nutzen?
Nein. Sie können E-Rechnungen auch per E-Mail empfangen. Dafür brauchen Sie kein eigenes Postfach nur für E-Rechnungen19. PEPPOL ist ein möglicher Kanal, keine Pflicht.
Quellen
- § 14 Abs. 1 Satz 3 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- Accountable, Preisseite — accountable.de, abgerufen am 16.10.2026
- § 14 Abs. 2 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 27 Abs. 38 Nr. 1 bis 3 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 14 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 27 Abs. 38 Nr. 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 27 Abs. 38 Nr. 2 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 19 Abs. 2 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 19 Abs. 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 34a Satz 4 UStDV — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- Abschn. 14.7a Abs. 3 UStAE, BMF-Schreiben vom 15.10.2025 — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 14b Abs. 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 14 Abs. 1 Satz 6 Nr. 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 14 Abs. 1 Satz 6 Nr. 2 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- Accountable, Impressum — accountable.de, abgerufen am 03.09.2026
- BMF, FAQ E-Rechnung, Frage 7 (Stand März 2026) — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 14b Abs. 1 Satz 1 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 14b Abs. 1 Satz 3 UStG — gesetze-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- Abschn. 14.1 Abs. 5 Satz 3 UStAE, BMF-Schreiben vom 15.10.2025 — bundesfinanzministerium.de, abgerufen am 17.10.2026
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- AccountableTarife, Versand und Empfang
- easybillTarife, Versand und Empfang
- FastBillTarife, Versand und Empfang
- BuchhaltungsButlerTarife, Versand und Empfang
- PapierkramPreise und E-Rechnung
Vergleiche
- Alle VergleicheÜbersicht aller Gegenüberstellungen
- Software-Vergleich11 Anbieter nebeneinander
- Lexware Office vs sevDeskWelches für wen
- Lexware Office vs AccountableAb welchem Tarif Versand und Empfang
- Lexware Office vs WISO MeinBüroMonatstarif oder Jahresabo
- Accountable vs sevDeskFür Selbstständige verglichen
- sevDesk vs BuchhaltungsButlerVersand und Empfang nach Tarif
- sevDesk vs FastBillWelcher Tarif sendet und empfängt
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